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Fehler hat sich eingeschlichen

26.1.2022 – Ein spannender Artikel, in den sich jedoch aus meiner Sicht ein Fehler eingeschlichen hat. Textstelle: „Ist nur ein Elternteil GKV-versichert, ist eine kostenlose Familienversicherung des Kindes nur durchführbar, wenn das Einkommen des anderen Elternteils unter der GKV-Versicherungspflicht-Grenze und unter dem Einkommen des GKV-versicherten Elternteils liegt.”

Liegt das Einkommen des nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) Versicherten unter der Versicherungspflicht-Grenze, ist es unerheblich, wer das höhere Einkommen hat, so dass ein Anspruch auf Familienversicherung besteht. Diese Anforderung ist nur erforderlich, wenn das Einkommen des anderen Ehegatten über der Versicherungspflicht-Grenze liegt.

Zudem gibt es noch weitere Anforderungen (zum Beispiel: Ist es das leibliche Kind des nicht in der GKV Versicherten? Wenn nein, besteht auch ein Anspruch auf Familien-Versicherung beim leiblichen Elternteil in der GKV ohne weitere Einkommensprüfung). Bitte mal in § 10 Abs. 3 SGB V schauen.

Eric Conrad

eric.conrad@onlinehome.de

zum Artikel: „Die Grenzen der beitragsfreien Familienversicherung in der GKV”.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Gesetzliche Krankenversicherung · Versicherungspflicht
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