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Es wird kaum noch Individual-Verkehr geben

17.7.2019 – Sehr interessanter Artikel. Er zeigt aber nur einen sehr kleinen Ausschnitt von dem, was dann möglich ist.

In Anlehnung an Erlebtes in Stockholm, kann man davon ausgehen, dass die Anzahl derer, die sich noch einen E-Roller oder ein „autark fahrendes” Auto kaufen werden, sicher sehr gering sein wird. Warum soll ich mir ein solches Auto kaufen, für das ich keine Verantwortung habe? Jeglicher Fahrfehler geht doch zulasten der Technik und nicht zulasten des/der Insassen!

Der Staat wir sicher mit erheblichen Einbußen rechnen müssen. Es wird keine Straf-Knöllchen mehr geben, da die technische Intelligenz kein Fehlverhalten kennt (und wenn, wer zahlt – die Intelligenz) und keine privaten Autorennen mit Toten (auch das Positve beachten).

Es wird keine Steuereinnahmen von Fahrlehrern mehr geben – Wegfall. Die Reparatur-Werkstätten fallen weg, da diese Fahrzeuge im Tausch zum Händler oder Hersteller zurückgehen – Wegfall. Es wird keine Kfz-Versicherer mehr geben, die Hersteller decken ihr Risiko komplett. ein. Somit sind diverse Berufsgruppen wie Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte und Polizei deutlich weniger gefordert. Ergo: Rechtsschutz wird auch „übersichtlicher”.

Also insgesamt muss man damit rechnen, daß es ganz wenig oder keinen Individual-Verkehr geben wird. Die technische Intelligenz wird es schon richten. Was bleibt, sind die Fahrradfahrer ohne E. und Fußgänger. Die genießen dann „Artenschutz”. Es macht aber keinen Sinn, sich dagegen zu wehren, es kommt sowieso. „Schau'n mer mal”.

Klaus Ehrhardt

ali.janz@web.de

zum Artikel: „Autonomes Fahren: diffizile Reise oder Weg ins Verderben?”.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Rechtsschutz · Technik
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