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Es geht doch grundsätzlich um die ganze Person

23.1.2020 – Ein Neueinsteiger genießt es sicherlich, wenn vor dem eigentlichen Arbeitsbeginn noch kein Druck aufgebaut wird. Quiz und freiwilliges Online-Training bereichern sicherlich die Freizeit des zukünftig neuen Mitarbeiters und steigern zum Einstieg seine Motivation enorm.

Wer viele Fragen stellt, ist sicherlich blöd oder zumindest nicht gut in seinem Job. Die Frage nach der Kantine am ersten Arbeitstag zeigt eindeutig Widerwillen, steil durchzustarten. Mitarbeitern, die die ersten Tage nicht hungern, sollte sofort in der Probezeit gekündigt werden.

Der Neue interessiert sich für die NS-Vergangenheit der Firma, bitte erst in der zweiten Arbeitswoche. Nach 100 Tagen ist Höflichkeit egal, da ist die Probezeit ja um.

Hallo, das sind für mich leider inhaltlose Pauschalaussagen. Es geht doch grundsätzlich um die ganze Person. Ein wenig Vertrauen sollten Arbeitgeber auch investieren. Die Fähigkeiten und charakterlichen Züge kann man doch frühestens nach Monaten erkennen.

Entweder sind die Zitate aus dem Zusammenhang gerissen oder es ist in Zeiten des Fachkräftemangels einfach ein selten schlechter Artikel ohne ernstzunehmende Inhalte. Wer allein den ersten Arbeitstag auf die Goldwaage legt, begeht selbst Fehler bei der Auswahl seiner neuen Mitarbeiter!

Bei einem kann ich zustimmen: Wenn ein neuer Kollege am ersten Tag die Frage stellt, was sich hier am einfachsten und schnellsten klauen lässt, dann fällt er auch in meiner Gunst. Aber kommt so etwas im Versicherungsgeschäft vor?

Michael Fischer

gaga59@gmx.de

zum Artikel: „Neuer Job: Was man an Tag eins auf keinen Fall fragen sollte”.

Schlagwörter zu diesem Artikel
ePa · Mitarbeiter · Motivation
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