Es besteht hier nicht die Absicht, doppelt zu kassieren

27.11.2017 – Es stellt sich die Frage, was „gleichartige Versicherungen“ sind. Wenn in zwei Versicherungen gleichen Namens und Anspruchs zum Teil unterschiedliche Sachen versicherbar sind (Beispiel Praxisinhalts-Versicherung mit Elektronikversicherung und eine zweite ohne diesen Zusatz, aber dafür mit einer anderen Leistung, die die erste nicht hat) und sich aus der Kopplung der beiden und der Halbierung der Versicherungssumme ein günstigerer Beitrag ergibt bei umfassenderer Leistung, was dann?

Keineswegs besteht hier die Absicht, doppelt zu kassieren (welch unschöne und diskriminierende Unterstellung). Die Lösung besteht aus meiner Sicht lediglich in der Angabe des Bestehens beider Versicherungen im Schadensfall. Man wird sich einigen müssen.

Thomas Oelmann

thomas.oelmann@gmx.com

zum Leserbrief: „Rückschluss, dass keiner der Versicherer den Schaden reguliert hat”.

Leserbriefe zum Leserbrief:

Rainer Weckbacher - Leitsatz des Artikels wohl korrekt. mehr ...

WERBUNG
WERBUNG
Wie gehen Sie mit dem zunehmenden Effizienzdruck um?

Die neue BVK-Studie deckt die Erfolgsfaktoren des Versicherungsvertriebs auf und zeigt Ihnen, wie auch Sie Ihren Betrieb effizienter gestalten und sich für die Zukunft wappnen können.

Mehr Informationen erhalten Sie unter diesem Link...

WERBUNG
VersicherungsJournal in Social Media

Besuchen Sie das VersicherungsJournal auch in den sozialen Medien:

  • Facebook – Ausgewähltes für den Vertrieb
  • Twitter – alle Nachrichten von VersicherungsJournal.de
  • Xing – über den Verlag
  • Xing News – Ausgewähltes zu Karriere und Unternehmen
weitere Leserbriefe
WERBUNG