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Erwartungshaltung, dass der Vertrieb umsonst arbeitet

27.11.2019 – „…und ein Verbot von Vertriebsprovisionen verhindere unnötige Kosten“. Nötig wären diese Kosten schon, wenn man dieses Produkt vertreiben will. Es sei denn, dass „zwangsgespart“ wird, was einer Lohnkürzung gleichkäme, oder dass die Verbraucherzentralen den Vertrieb übernehmen – mit der vollen Haftung natürlich.

Die mögliche Erwartungshaltung, dass der bisherige Vertrieb umsonst arbeitet, ist bestimmt nicht real. Und dass trotz des Verbots (versteckte) Kosten entstehen und diese öffentlich nicht bekannt werden, diese Erwartungshaltung wird auch nicht real sein. Schaun wir mal.

Thomas Oelmann

thomas.oelmann@gmx.com

zum Artikel: „VZBV: CDU-Vorschlag zu Vorsorgeneustart praxistauglich machen”.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Verbraucherschutz
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