Enormer Bedarf in der kurz- und langfristigen Finanzberatung

28.2.2019 – Zum Vergleich: Ist Immobilienerwerb per se Unsinn, nur weil (auch verbunden mit hohen Erwerbsnebenkosten) im Falle von Scheidung, Arbeitslosigkeit und so weier ein erheblicher Verlust beim Notverkauf entsteht? Axel Kleinleins Argumentationen laufen ja immer auf das bereits vorher bekannte Ergebnis hinaus. Ist nicht immer falsch, aber eben auch nicht immer vollständig beleuchtet und damit richtig.

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Die Lebens-/ Rentenversicherung ist bei allen Schwächen immerhin das einzige Produkt, welches den Verbraucher mit einer gewissen nachdrücklichen Vertragsbindung zu langjährigem echten Altersvorsorgesparen anhält. Der eigentliche Fehler, der zu Storno führt, liegt doch oft in einer wenig nachhaltigen Finanzplanung mit den Rubriken kurz-/ mittel-/ langfristig.

Natürlich muss ein Polster auch für den kaputten Kühlschrank, das neue Auto, die Hochzeit und so weiter eingeplant werden. Dann hat auch die Altersvorsorge Bestand. Und für eine diesbezügliche Beratung sehe ich noch einen ganz enormen Bedarf.

Es wird gerade von den (sogenannten?) Verbraucherschützern oft suggeriert, man könne alles billig online und ohne Kostenbelastung haben (Honorarberatung, ETF...). Kann man, nur den Plan muss man dann auch haben. Dafür ist der Berater und eben auch das eher konservative Produkt Lebensversicherung neben anderen Strategien wichtig und sinnvoll.

Nikolaus Caesar

n.caesar@bf-services.de

zum Artikel: „Branche wehrt sich gegen Attacke aus Verbraucherschutzlager”.

Leserbriefe zum Leserbrief:

Marco Habschick - Eher ein Beratungs- als ein Produktversagen. mehr ...

Merten Larisch - Von nachteiligen Produkten die Finger lassen. mehr ...

Schlagwörter zu diesem Artikel
Altersvorsorge · Honorarberatung · Immobilie · Lebensversicherung · Rente · Storno · Strategie · Verbraucherschutz
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