Die Schwäche PKV liegt in sprunghaft steigenden Beiträgen im Alter

14.6.2019 – Die Schwäche der privaten Krankenversicherung (PKV) liegt trotz Altersrückstellungen in teils sprunghaft steigenden Beiträgen im Alter. Trotz entsprechender Finanzplanung kommt so mancher Rentner ins Schwitzen, wenn er meist zum Jahresanfang den Brief seiner PKV mit extremen Beitragszuschlägen erhält.

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Der Wechsel von einem geschlossenen Alttarif in einen aktuellen erheblich günstigeren Tarif wird erschwert und ist meistens wegen des Alters des Versicherungsnehmers ausgeschlossen. Oft bleibt aus finanziellen Gründen nur noch als Alternative der Standardtarif mit durchweg schlechteren Leistungen im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung. Mit dem Ergebnis, dass es bezüglich Kostenerstattung für Arztrechnungen und Krankenhaus zu erheblichen Zuzahlungen kommt.

Wilfried Hartmann

wi_hartmann@t-online.de

zum Artikel: „Krankenvollversicherung weiter im Rückwärtsgang”.

Leserbriefe zum Leserbrief:

Peter Schramm - Man muss sich nicht mit Begrenzungen bei den Honorarsätzen abfinden. mehr ...

Schlagwörter zu diesem Artikel
Krankenvollversicherung · Private Krankenversicherung · Senioren · Standardtarif
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