Die Interessenskonflikte realisierung sich nur selten

20.9.2017 – Richtig ist, dass es latente Interessenskonflikte gibt, die sich in der Realität allerdings nur selten realisieren, weil nämlich, wie Oliver Henkel korrekt darstellt, ein kluger Makler viel mehr Wert auf zufriedene Kunden und deren Weiterempfehlungs-Bereitschaft legt als auf kurzfristig möglicherweise etwas höhere Courtage.

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Interessenskonflikte gibt es allerdings auch bei anderen Vergütungssystemen. Wer schon einmal mit überzogenen Vergütungsansprüchen von Ärzten oder Rechtsanwälten konfrontiert war, wird das bestätigen können.

Entscheidend für die Unabhängigkeit ist, dass Makler weder vertraglich noch wirtschaftlich von einer bestimmten Gesellschaft abhängig sind. Allerdings können qualifizierte Leistungen nur gegen angemessene Vergütung erbracht werden. Deswegen ist der allgemeine Ruf nach der vermeintlich billigsten Lösung auch eine Sackgasse. Alle, die schon einmal mit einer Billig-billig-Lösung auf die Nase gefallen sind, wissen das.

Oliver Ginsberg

o.ginsberg@tetrateam.de

zum Leserbrief: „Es ist nicht klug, als Makler so zu agieren”.

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