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Das Kranksein wird leichtgemacht

29.10.2018 – Ja, der doch so mühsame Gang zum Arzt entfällt und das Warten im überfüllten Wartezimmer auch – ein erheblicher Vorteil. Man kann im Bett im traulichen gemeinsamen Schlafzimmer liegen und die ärztliche Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung per Weiterleitung zum Arbeitgeber senden.

In Zeiten, in denen es nicht mehr darauf ankommt, dass Arbeit eine erstrangige Beschäftigung ist und die Ärzteschaft die persönliche Inaugenscheinnahme des Patienten wie der Teufel das Weihwasser scheut, ist das alles als enormer Fortschritt digitaler Art zu werten. Auch für die Werte einer Blutprobe und andere subtilere Werte und deren Übermittlung wird Abhilfe geschaffen.

Es sind Steigerungen der Verdienste des medizinischen Personals, zumindest der im digitalen Bereich Tätigen, in Größenordnungen möglich und ebenso die Beitrags-Steigerungen für den Privatpatienten.

Das Kranksein leichtgemacht, ist hier die Devise – schreckliche Zeiten aus meiner Sicht. Meine ärztliche Vertrauensperson ist vermutlich jetzt schon museumsreif – aber er erhielt mich gesund. Die Herde aber jubelt! Gibt es zu diesem digitalen Auswuchs auch Ausweichmöglichkeiten in Form günstiger Tarife?

Thomas Oelmann

thomas.oelmann@gmx.com

zum Artikel: „Gothaer ermöglicht Vollversicherten digitale Sprechstunde”.

Leserbriefe zum Leserbrief:

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Arbeitsunfähigkeit
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