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Das ist der Grundirrtum der Pepp

18.8.2020 – Es wird doch wenigstens für die Vorstände und die IT-Mitarbeiter und die Fonds-Verwalter irgendwie eine umsatzabhängige Vergütung geben. Wenn nicht, sollte sich das Finanzamt von vornherein darum kümmern (Kommunismus pur) oder bei Geldwäsche der Zoll?

Nehmen wir einmal an, alles geht ohne diese erfolgsabhängige Vergütung. Dann haben wir es geschafft, was Millionen Vermittler die letzten 120 Jahre weltweit nicht schafften. Nämlich den Zustand herbeizuführen, der wie folgt heute aussieht: Der Kunde (zukünftige) sitzt nun mal abends so rum, trinkt sein Alkoholfreies und isst die vegane Wurst, hat Langeweile und denkt: Ach was, heute schließe ich mal eine Altersvorsorge ab.

Das jedoch ist der Grundirrtum der Pepp. Es geht dann nur zwangsweise und stellt damit nur eine Lohnkürzung dar.

Thomas Oelmann

thomas.oelmann@gmx.com

zum Leserbrief: „Für Pepp braucht man keine Vermittler”.

Leserbriefe zum Leserbrief:

+Peter Schramm - Eine zusätzliche Chance zur Altersvorsorge für Verbraucher. mehr ...

Thomas Oelmann - Mal sehen, wer nach wumms peppt. mehr ...

Schlagwörter zu diesem Artikel
Altersvorsorge · Mitarbeiter · Pepp
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