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Circa ein bis zwei Prozent, die es tatsächlich schaffen

23.7.2020 – Wie hoch der Vermittler-/ Makler-Anteil prozentual ist, der es mittels einer Altersvorsorge zu einer auskömmlichen „Rente“ brachte, hängt von vielen Faktoren ab. Nehmen wir einmal die oberen Strukturen der Strukturvertriebe einschließlich der großen Maklerhäuser und Versicherungs-Gesellschaften heraus und wenden uns den mittleren und kleinen „Umsatzbringern“ zu, dann müssten diese schon einige Kunststücke vollbringen, um wenigsten die Grundsicherung zu erreichen.

Dazu gehört zuallererst, dass sie selbst über keinerlei anfechtbares Vermögen verfügen und das lebenslang. Dazu gehört weiterhin, dass sie in Sparformen sparen, die den Wert in sich tragen, wie Immobilien, aber auch Gold und Silber, Rechte und Anteile sicherster Art. Sie müssen fleißig, steuerehrlich und kaufmännisch klug sein und konsequent handeln – im eigenen Namen und nicht im Namen derer, die sich goldene Nasen ohne eigenes Zutun verdienen.

Eine starke Familie mit gutem Einkommen gehört dazu. Verkäuferisches Können gepaart mit Fachwissen und einer gehörige (riesige) Portion Misstrauen gegen jede Art der Geldvermehrung, dann, ja dann kann eigentlich, vorbehaltlich einer eisernen Gesundheit, kaum noch etwas schiefgehen.

Und da schätze ich, sind es circa ein bis zwei Prozent, die es tatsächlich schaffen, im untersten Segment der Strukturebenen die für alle anderen so einfach zur Verfügung stehende „Grundrente” zu erreichen. Von dieser gehen dann noch Kranken- und Pflegeversicherung ab, übrig bleiben für Miete, Essen, Kleidung circa 200 Euro.

Thomas Oelmann

thomas.oelmann@gmx.com

zum Leserbrief: „Wie viele Vermittler können im Alter von ihrer eigenen Vorsorge gut leben?”.

Leserbriefe zum Leserbrief:

Jürgen Roth - Im Alter auf staatliche Unterstützung angewiesen. mehr ...

Schlagwörter zu diesem Artikel
Altersvorsorge · Gesundheitsreform · Grundrente · Immobilie · Pflegeversicherung · Rente · Sozialhilfe
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