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Attraktivität des Vermittlerberufs dürfte mehr als deutlich gelitten haben

5.6.2020 – Wer sich als Vermittler in der Vergangenheit die falschen Kooperationspartner ausgesucht und/oder ein falsches Geschäftmodell gewählt hat – da soll es noch Unternehmen in der Finanzbranche geben, die keine Bestandsprovisionen oder nur eine geringe ihren Vermittlern weiterleiten – dürfte die Folgen schon auch finanziell spüren. Vor allem dann noch mehr, wenn sich diese Coronakrise mittel- bis längerfristig halten sollte.

Im Vermittlerregister der IHK unter den Statistiken ist der Rückgang der Anzahl von Vermittlern in dieser Branche seit Jahren zu beobachten. Die Anzahl der Vermittler dürfte sich daher in nächster Zeit nicht erhöhen. Und davon muss die Branche im Zeitalter 4.0 auch weiterhin ausgehen.

Unter Berücksichtigung von gesetzlichen Vorgaben und Eingriffen in diese Branche dürfte die Attraktivität des Vermittlerberufs, einschließlich der zu generierenden Provisionserlösen, mehr als deutlich gelitten haben. Die Tätigkeit dürfte nicht mehr als erstrebenswert anzusehen sein.

Jürgen Roth

RothPartner@gmx.de

zum Artikel: „Massiver Einbruch der Vertriebsstimmung”.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Coronavirus · Diebstahl · Provision · Vermittlerregister
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