WERBUNG

Alleine das Unterlassen der Belästigung würde schon Steuergelder sparen

5.10.2017 – Wenn man diesen Artikel iest, glaubt an ein schlechten Scherz. Allerdings scherzt der deutsche (Steuer-)Beamte nicht – niemals.

Ich hoffe, dass der deutsche Steuerbeamte sich mal um die Firmen Starbuck & co. kümmert. Dann bräuchte man nicht so schlechte Scherze in die Welt setzen und die Steuereinnahmen würde nicht unerheblich steigen und so nette Arbeitgeber, wie in dem Artikel beschrieben, werden nicht länger belästigt.

Alleine das Unterlassen der Belästigung seitens der Steuerbeamten würde schon eine richtige Einsparung an Steuergeldern bedeuten.

Bernd Krone

berndukrone@aol.com

zum Artikel: „Streit um trockene Brötchen”.

WERBUNG
WERBUNG
Mehr Umsatz durch professionelle Kundenpflege

Ob Kundenzeitung, Homepage oder Newsletter – durch regelmäßige Fachinformationen bieten Sie Ihren Kunden echten Nutzen.
Sie haben keine Zeit dafür? Die Autoren des VersicherungsJournals nehmen Ihnen das Schreiben ab.

Jetzt auch für Ihren Social Media Auftritt.

Eine Leseprobe und mehr Informationen finden Sie hier...

weitere Leserbriefe
WERBUNG