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Telefonische Krankschreibung bleibt vorerst weiter möglich

21.11.2022

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat seine Corona-Sonderregelung zur telefonischen Krankschreibung über Ende November hinaus bis 31. März 2023 verlängert. Nun gilt weiterhin, dass Versicherte, die aufgrund einer leichten Atemwegserkrankung arbeitsunfähig sind, nach einer telefonischen Anamnese bis zu sieben Tage krankgeschrieben werden können.

Nun dürfen niedergelassene Ärzte weiterhin nach einem Telefonat mit ihren Patienten entscheiden, ob sie sie wegen einer leichten Atemwegserkrankung bis zu sieben Tage krankschreiben. Auch eine telefonische Verlängerung der Krankschreibung auf weitere sieben Kalendertage ist, wie schon bisher, möglich.

Seine Entscheidung begründet der Ausschuss damit, dass man mit der Maßnahme wegen der zu erwartende Grippe- und Erkältungssaison volle Wartezimmer verhindern will. Es sei wichtig, leichte und schwere Krankheitsfälle voneinander abzugrenzen. Im Übrigen sei es schwer vorhersehbar, wie sich die Fallzahlen an Covid-19 Erkrankter in den kommenden Monaten entwickeln werde.

Durch die Maßnahme erhoffe man sich, Erkrankte vor zusätzlichen vermeidbaren Infektionen zu schützen. Informationen zu weiteren befristeten Sonderregelungen im Zusammenhang mit der Covid 19 Pandemie sind auf dieser Internetseite des Gemeinsamen Bundesausschusses zu finden.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Arbeitsunfähigkeit · Coronavirus
 
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