Schutzimpfung mit Folgeschaden

24.1.2012 (€) – Ein Beschäftigter hatte sich aus beruflichen Gründen gegen Grippe impfen lassen und ist seitdem gesundheitlich beeinträchtigt. Ob dies als Arbeits- oder Dienstunfall gelten kann, wurde vor Gericht geklärt.

Premium-Zugang

Dieser Artikel ist nur für Premium-Abonnenten des VersicherungsJournals frei zugänglich. Der exklusive Zugang gilt für Texte mit Premium-Inhalt wie auch für Beiträge, die älter als 30 Tage sind.

Wenn Sie bereits Premium-Abonnent sind, melden Sie sich bitte hier an:

Login für Premium-Abonnenten

Wenn Sie noch kein Premium-Abonnent sind, können Sie sich jetzt registrieren.

Premium-Abonnement auch als Wertschätzung der Redaktion

Premium-Abonnentinnen und -Abonnenten erhalten den Zugriff auf alle Inhalte vom VersicherungsJournal. Sie leisten zudem einen unverzichtbaren Beitrag für die redaktionelle Unabhängigkeit. Der Verlag ist für diese Wertschätzung sehr dankbar.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Dienstunfall · Gesundheitsreform
WERBUNG
Die Alternative zum Premium-Abonnement

Möchten Sie Artikel ohne Registrierung abrufen, so können Sie jeden Text über GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH einzeln für einen geringen Stückpreis erhalten. Direkt auf diesen Artikel bei Genios gelangen Sie hier.

Diese Artikel könnten Sie noch interessieren
28.6.2023 – Einsätze nach Amokläufen und Selbstmorden sowie Unfalltoten- und Verletzten kann die Gesundheit der Helfer ruinieren. Inwieweit dann die Berufsgenossenschaft leisten muss, hat das Bundessozialgericht entschieden. (Bild: Partynia, CC BYSA 3.0) mehr ...
 
8.2.2018 – Das Gießener Sozialgericht hatte darüber zu entscheiden, ob die Hüfterkrankung eines Profi-Handballers von seiner Berufsgenossenschaft als Berufskrankheit anerkannt werden muss. (Bild: Pixabay, CC0) mehr ...
 
17.6.2015 – Das Karlsruher Sozialgericht hat sich mit der Frage befasst, ob ein sogenannter Fersensporn von der Berufsgenossenschaft als Berufskrankheit anerkannt werden muss. mehr ...
 
19.5.2011 – Eine Finanzbeamtin war an einer chronischen Sehnenscheiden-Entzündung erkrankt. Ihr Dienstherr lehnte es jedoch ab, die Erkrankung als Berufskrankheit anzuerkennen. Der Fall landete schließlich vor Gericht. mehr ...
 
27.4.2010 – Ein Versicherungsvermittler erhielt Leistungen aus einer Praxisausfall-Versicherung. Die sollte er nach dem Willen seines Finanzamtes als Betriebseinnahme versteuern. Wie das oberste Finanzgericht entschied. mehr ...
 
13.5.2024 – Ein Arbeitnehmer behauptete, dass ein Kollege ihn angesteckt habe. Keine andere Infektionsquelle käme in Betracht. Die Berufsgenossenschaft sah das anders. Unter welchen Voraussetzungen Covid-19 als Berufskrankheit anerkannt wird, klärte das Baden-Württembergische Landessozialgericht. (Bild: Pixabay CC0) mehr ...
 
29.4.2024 – Ein Altenteiler, der regelmäßig im landwirtschaftlichen Betrieb seines Sohnes aushalf, war nach einem Zeckenbiss erkrankt. Für die Folgen nahm er die Berufsgenossenschaft in Anspruch. Doch die lehnte ab. Daher musste das Münchener Sozialgericht entscheiden. (Bild: Nicooografie, Pixabay-Inhaltslizenz) mehr ...