
12.11.2025 – Ein Metallbetrieb hatte fast das gesamte Betriebsgelände mit Videokameras ausgestattet, die rund um die Uhr filmten. Einem Arbeitnehmer war das ein Dorn im Auge. Er klagte dagegen und bekam Recht – obwohl er einer Überwachungsklausel in seinem Arbeitsvertrag zugestimmt hatte. (Bild: Pixabay CC0)
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21.2.2025 – Was, wenn ein Unternehmen nicht zum vorgesehenen Zeitpunkt Zielvorgaben macht, von denen die variable Vergütung abhängt? Mit dieser Frage hat sich das Bundesarbeitsgericht beschäftigt. (Bild: Pixabay, CC0)
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12.11.2024 – Ein Unternehmen zweifelte, ob ein krankgeschriebene Mitarbeiter tatsächlich arbeitsunfähig war, und ließ ihn daher überwachen. Der Mann wehrte sich dagegen mit einer Klage auf 25.000 Euro Schadensersatz gemäß der DSGVO bis zum Bundesarbeitsgericht. (Bild: Pixabay, CC0)
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25.9.2024 – Bei Verhandlungen über eine Zielvereinbarung für Bonuszahlungen hatte ein Unternehmen einseitig Ziele festgelegt. Später kündigte der betroffene Arbeitnehmer und ging leer aus. Daraufhin forderte er Schadenersatz im Umfang von 97.000 Euro. Das Bundesarbeitsgericht musste entscheiden. (Bild: Pixabay CC0)
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21.5.2024 – Einem zu Unrecht gekündigten Beschäftigten waren erhöhte Fahrtkosten entstanden. Denn die Entfernung zu seinem Ersatzarbeitsort war deutlich länger als zum ursprünglichen Arbeitsplatz. Für seine Aufwendungen wollte er seinen Ex-Arbeitgeber in die Pflicht nehmen. (Bild: Pixabay CC0)
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15.5.2024 – Die Zahl der Beschwerden hat 2023 deutlich zugenommen, insbesondere in zwei Zweigen. Welche davon am häufigsten zu Beanstandungen führten, zeigt der aktuelle Jahresbericht der Schlichtungsstelle. Dargelegt wird auch, mit welchem Ergebnis die Eingaben meist endeten. (Bild: Bundesverfassungsgericht, Lorenz Fotodesign)
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15.4.2024 – Ein Mann hatte von seinem ehemaligen Arbeitgeber verlangt, eine Abmahnung aus seiner Personalakte zu entfernen. Als der ablehnte, wollte der Ex-Mitarbeiter klagen und beantragte Prozesskostenhilfe – vergeblich. Darüber entschied das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg. (Bild: Pixabay, CC0)
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15.2.2024 – Eine Ärztin war als Honorarkraft beschäftigt. Sie verlangte einen Zuschuss zur Krankenversicherung und zum Versorgungswerk und klagte vor dem Sozialgericht gegen ihren Arbeitgeber. Doch der verwies auf das Arbeitsgericht. Wer zuständig ist, hat das Bundessozialgericht entschieden. (Bild: Partynia, CC BY-SA 3.0)
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