WERBUNG

Ost-West-Konflikt vor Gericht entschieden

7.10.2019 – Ein aus den neuen Bundesländern stammender Angestellter sah sich wegen seiner Herkunft von Vorgesetzen „stigmatisiert und gedemütigt“. Er forderte dafür vor dem Berliner Arbeitsgericht 800.000 Euro Schadenersatz. (Bild: Pixabay, CC0)

Premium-Zugang

Dieser Artikel ist nur für Premium-Abonnenten des VersicherungsJournals frei zugänglich. Der exklusive Zugang gilt für Texte mit Premium-Inhalt wie auch für Beiträge, die älter als 30 Tage sind.

Wenn Sie bereits Premium-Abonnent sind, melden Sie sich bitte hier an:

Login für Premium-Abonnenten

Wenn Sie noch kein Premium-Abonnent sind, können Sie sich jetzt registrieren.

Mehr VersicherungsJournal für Premium-Abonnenten

Im Abonnement erhalten Leserinnen und Leser mehr Information. Das frei zugängliche Archiv enthält die Artikel des VersicherungsJournals der letzten 30 Tage. Premium-Abonnenten können darüber hinaus alle bisher erschienenen Beiträge abrufen. Das sind seit Oktober 2000 pro Jahr durchschnittlich 1.800 Beiträge, also über 18.100 Quellen wertvoller Fachinformationen.

Das Premium-Abonnement kostet 34,90 Euro pro Jahr (inklusive Mehrwertsteuer) pro Jahr, also weniger als 3 Euro pro Monat oder 0,15 Euro pro Arbeitstag. Für Firmennetzwerke mit fester Internetadresse („IP-Nummer") wird es je nach Anzahl der Arbeitsplätze noch deutlich günstiger.

Registrierung

Es bestehen zwei Möglichkeiten für die Registrierung zur Benutzung des Archivs.
Nach erfolgreicher Eingabe Ihrer Daten bekommen Sie den Freischaltungscode direkt per E-Mail zugesandt und können umgehend auf das Archiv zugreifen.

Einzelnutzerzugang mit Passwort

Dieser Zugang ist für Einzelnutzer geeignet, die flexibel von jedem Computer aus per Login auf das Archiv des VersicherungsJournals zugreifen möchten. Benutzername und Passwort können Sie selbst wählen.

Automatische IP-Authentifizierung für Firmennetzerke

Dieser Zugang ermöglicht den Zugriff auf das Archiv des VersicherungsJournals über die Erkennung Ihrer IP-Adresse. Ein Login mit Passwort und Benutzername ist nicht erforderlich. Dieser Zugang ist nur möglich für Netzwerke mit fester IP-Adresse (typisch für größere Unternehmen, in der Regel nicht bei einfachen Internetzugängen).

Schlagwörter zu diesem Artikel
Arbeitsrecht · Gesundheitsreform · Mitarbeiter · Schadenersatz
Die Alternative zum Premium-Abonnement

Möchten Sie Artikel ohne Registrierung abrufen, so können Sie jeden Text über GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH einzeln für einen geringen Stückpreis erhalten. Direkt auf diesen Artikel bei Genios gelangen Sie hier.

Diese Artikel könnten Sie noch interessieren
15.2.2018 – Die Tagesarbeit von Maklern ist oft zäh und aufwendig. Was Abhilfe schafft, wurde am Beispiel Arbeitsverträge im Maklerbüro sowie Chancen und Risiken der Zusammenarbeit mit Assekuradeuren kürzlich auf einem Kongress in Hamburg beleuchtet. (Bild: Pohl) mehr ...
 
28.3.2014 – Ein Beschäftigter war an seinem Arbeitsplatz ohne triftigen Grund durch eine Videokamera überwacht worden. Über seinen Schmerzensgeldanspruch konnte erst vor Gericht entschieden werden. mehr ...
 
8.7.2021 – Das modulare Produktkonzept der Zurich für KMU hat auch „grüne“ Aspekte. Abgesichert werden nicht nur klimafreundliche Energien, sondern auch Mehrkosten für nachhaltige Lösungen. Gothaer, HDI und Helvetia berichten ebenfalls über Neuerungen. (Bild: Pixabay CC0) mehr ...
 
10.5.2021 – Nach einem Gespräch mit ihrem Vorgesetzten über einen Fehlbetrag brach eine Bankangestellte mit einem Herzanfall zusammen. Die Berufsgenossenschaft wollte diesen Kollaps nicht als Arbeitsunfall anerkennen. Das könnte sich als falsch erweisen, entschied das Bundessozialgericht. (Bild: Pixabay CC0) mehr ...
 
23.4.2021 – Für Kleinbetriebe findet das Kündigungsschutzgesetz keine Anwendung. Doch in Zeiten der Pandemie gibt es Fälle, in denen das einem Arbeitgeber nicht hilft. Das belegt ein jüngst ergangenes Urteil des Kölner Arbeitsgerichts. (Bild: Pixabay C0) mehr ...
 
21.4.2021 – Eine Beschäftigte war auf dem Weg zur Firmentoilette ausgerutscht. Von ihrem Arbeitgeber forderte sie anschließend ein Schmerzensgeld. Denn er hatte gegen Unfallverhütungs-Vorschriften verstoßen. (Bild: Fotolia/Gino Santa Maria) mehr ...
 
3.2.2021 – Cyberkriminelle nutzen die Coronakrise und zunehmende Verlagerung von Gesundheits-Dienstleistungen in den digitalen Bereich, um gezielt Attacken durchzuführen. Insbesondere kleine Praxen sind unzureichend geschützt, schreibt Ergo-Vorstand Christian Gründl. (Bild: Ergo) mehr ...
WERBUNG