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Homeoffice ist nur selten wirklich geregelt

23.11.2021

Die nächste Runde Homeoffice steht für die Beschäftigten bevor. Mit Änderung des Infektionsschutz-Gesetzes wird die 3G-Regel ausgeweitet sowie eine erneute Pflicht zur Heimarbeit eingeführt. Wie bewerten die Mitarbeiter ihre Situation? Das ermittelte die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) im Oktober in einer Umfrage unter 1.000 Angestellten, die zu Hause arbeiten.

Trotz rund 20 Monaten Coronakrise ist Homeoffice nur selten formal geregelt. Nur 32 Prozent der Befragten geben an, dass es bei ihrem Arbeitgeber eine Betriebsvereinbarung dazu gibt. Von „Leitlinien zum Führen auf Distanz“ berichten gerade mal 13,9 Prozent, feste Vorgaben zur Erreichbarkeit gibt es lediglich für 16,3 Prozent der Befragten.

Allerdings findet die Mehrheit (71,5 Prozent), dass ihnen ihr Arbeitgeber insgesamt „großes Vertrauen“ entgegenbringt. Das könnte sich auszahlen. 65,1 Prozent meinen, dass ihr Unternehmen auch nach der Pandemie verstärkt auf mobiles Arbeiten setzen wird. Nur 20,1 Prozent glauben, dass Homeoffice nach der Pandemie in ihrer Firma keine Rolle mehr spielen wird.

Auch die traditionellen Arbeitsmodelle der Assekuranz geraten durch die Pandemie ins Wanken, einige Unternehmen hatten bereits vor den politischen Beschlüssen 3G-Regeln am Arbeitsplatz eingeführt (VersicherungsJournal 10.11.2021). Nach Angaben des Arbeitgeberverbands der Versicherungs-Unternehmen in Deutschland e.V. (AGV) wird die Branche die Homeoffice-Möglichkeiten ausbauen (12.10.2021).

Schlagwörter zu diesem Artikel
Coronavirus · Gesetzliche Unfallversicherung · Marktforschung · Mitarbeiter
 
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