7.11.2025 – Praxiswissen: Der Arbeitstag war voller Tätigkeiten und Gespräche. Doch am späten Nachmittag hat man das frustrierende Gefühl, nichts erledigt zu haben. Die Aufgabenliste ist sogar noch länger geworden. Diese drei Tipps sorgen für Abhilfe. (Bild: Pixabay CC0)
Versicherungsvermittler und ihre Mitarbeiter kennen das, wie viele andere Büroarbeiter auch: Der Tag war voller Tätigkeiten, Telefonate und Gespräche. Doch am späten Nachmittag hat man das frustrierende Gefühl, nichts erledigt zu haben. Die Aufgabenliste ist sogar eher noch länger geworden.
Schuld daran sind ständige Ablenkungen. Kaum hat man sich in eine Aufgabe eingearbeitet, klingelt das Telefon, bittet ein Kollege um ein Gespräch oder… Zum einen kann man so nicht konzentriert arbeiten; zum anderen kostet es viel Zeit und Energie, sich wieder zu fokussieren und ins Thema reinzukommen.
Ablenkungen sind nicht komplett zu vermeiden. Aber mit diesen drei Tipps kann man sie geringer halten oder zu bestimmten Zeiten komplett vermeiden.
Weil man in der heutigen Arbeitswelt stets kommunikativ sein muss, stehen wir anderen Menschen permanent zur Verfügung. Manchmal aber kommen uns Ablenkungen auch gelegen: vor einem schwierigen Telefonat oder einer unangenehmen Tätigkeit. Schnell noch ein paar Mails beantworten – das gibt uns ein gutes Gefühl, schon ein paar Dinge erledigt zu haben.
Das Problem: Wir geben dringenden Aufgaben den Vorrang vor den wichtigen. Das, was unsere Arbeit wirklich voranbringt, wird dadurch nach hinten geschoben – leider oft auf die länger werdende To-do-Liste. Deshalb gilt:
Jetzt ist es von außen stiller geworden, aber der eigene Geist sucht nach Ausweichmöglichkeiten. Wir wollen eine wichtige Mail beantworten, doch holen zunächst mal einen Kaffee, schauen noch schnell im Intranet etwas nach und machen uns erst dann an die Mail. So ziehen sich die Aufgaben in die Länge.
Viele Büros und viele Schreibtische sorgen für Ablenkung. Etwa weil dort ein Kollege telefoniert, jede Menge Post-its herumliegen oder sich die Zeitschriften stapeln.
Der Autor ist freier Kommunikationsberater und Journalist.
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