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CC: Freie Inhalte im Internet

2.3.2016 – Creative-Commons-Lizenzen regeln den rechtlichen Rahmen für die Nutzung freier Inhalte in einer Veröffentlichung. Eine Broschüre liefert nähere Informationen zu diesem Format.

Auf Open Content berufen sich viele, wenn es um die Übernahme von online verfügbarem Bild- und Textmaterial geht. Open Content ist jedoch kein Freifahrtschein für eine unbedenkliche Nutzung. Das Urheberrecht im Internet mag vielleicht nicht immer eindeutig sein, ausgesetzt ist es aber nicht.

Cover (Bild: Unesco/hbz/Wikimedia / Lieu Song, Wikimedia Commons)
(Bild: Unesco/hbz/Wikimedia/
Lieu Song, Wikimedia Commons)

Freie Inhalte, deren kostenlose Nutzung oder Verbreitung urheberrechtlich erlaubt ist, werden zum Beispiel durch Creative Commons (CC) geregelt. Darunter werden für gewöhnlich Open-Content-Dateien verstanden.

Creative Commons ist allerdings der Name einer 2001 in den USA gegründeten gemeinnützigen Organisation. Sie stellt standardisierte Lizenzverträge zur Verfügung, in denen die Nutzungsrechte an Texten, Bildern oder Videos durch ihre Urheber festgelegt werden.

Urheberrecht bleibt bestehen

Der Schutz der Urheberrechte bleibt bei Creative Commons bestehen. Diese regeln lediglich den rechtlichen Rahmen und die verschiedenen Abstufungen, in denen ein fremder, freier Inhalt in einer eigenen Veröffentlichung genutzt werden darf. Sich damit auszukennen, ist nicht nur für potenzielle Nutzer, sondern auch für Autoren oder Fotografen interessant.

Informationen über den Charakter, die Funktionsweisen und rechtlichen Bestimmungen von Creative Commons bietet eine 88-seitige Broschüre. Herausgeber sind die Deutsche Unesco-Kommission, das Hochschul-Bibliothekszentrum Nordrhein-Westfalen sowie Wikimedia Deutschland. Autor ist der Journalist und Rechtsanwalt Dr. Till Kreutzer.

Die Broschüre über die CC-Lizenzen kann unter diesem Link heruntergeladen werden.

 
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