Medienspiegel

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Einer Studie der Deutschen Rentenversicherung zufolge steigen die hiesigen Löhne deutlich schneller als die Renten. Die Altersvorsorge erreicht demnach nur die Hälfte des Niveaus. Und die Entwicklung verschärft sich.
Wartezeiten auf einen Facharzttermin lassen sich nicht wegdiskutieren - und werden auch von Ärzten nicht bestritten. Aber im Notfall geht es für die Patienten dann doch ganz schnell, wie eine exklusive Umfrage zeigt.
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Rot bedeutet Gefahr, Gelb steht für Risiko, Grün für unbedenklich: Die Idee, Altersvorsorgeprodukte nach Ampelfarben zu klassifizieren, erlebt eine Renaissance. Bei komplexen Produkten hilft nur „Einfahrt verboten“.
Die Bedingungen für private Immobilien-Finanzierungen bleiben günstig: Niedrigzinsen und eine hohe Nachfrage nach Wohneigentum. Von diesem günstigen Umfeld können unabhängige Vermittler können zwar profitieren, doch es gibt auch Risiken.
Bessere Leistungen und ein neuer Vorsorgefonds: Das sind die Kernpunkte für die Überarbeitung der Pflegeversicherung. Der Gesetzesentwurf soll zu mehr Generationen-Gerechtigkeit führen – doch das tut er noch nicht.
Früher galt: Einmal von der Krankenversicherungs-Pflicht befreit – immer befreit. Doch die Befreiung von der Versicherungspflicht muss keine „Entscheidung fürs Leben“ mehr sein. Das aktuelle Recht verschafft einigen Gestaltungsspielraum.
Fast 40 Prozent der Bundesbürger können sich einen Ruhestand jenseits der deutschen Grenzen vorstellen. Doch bei Riester-Rente, Steuern oder Pflege drohen Fallstricke, die viel Geld kosten können.
Immobilien sind teuer, Lebensversicherungen unattraktiv, Aktien heiß gelaufen. Da hilft nur, systematisch zu streuen. Wer Rendite will, braucht auch Aktien.
Für Fahrräder und Pedelecs geben die Deutschen immer mehr Geld aus.Pfiffige Versicherer und Versicherungsmakler bieten direkt beim Händler Versicherungsschutz an. Doch dieser ist meist teuer und hat alle möglichen Haken und Ösen.
BaFin-Chef Felix Hufeld sieht enorme Probleme auf die Lebensversicherer zukommen. Die Branche müsse mehr Innovationen bieten. Derzeit klaffe da ein großes Loch – wie bei einem Donut.
Die Prunksucht der unter Betrugsverdacht stehenden S&K-Chefs ist legendär. Jetzt berichten Vertriebler über Kundenfang und üppige Provisionen. Ein irritierender Blick hinter die Kulissen des grauen Marktes.
Bei dima24.de haben jetzt Renate Wallauer und Frank Schuhmann (Foto) das Sagen. Sie übernehmen im Zuge eines Management-Buy-outs den Münchner Online-Vermittler von Beteiligungen zu 100 Prozent. Verkäufer: Malte Hartwieg.
Lebensversicherer sollen Bewertungsreserven bei fälligen Policen unberücksichtigt lassen. Eine fiktive Rechnung zeigt, wie der vernachlässigte Kursgewinn diejenigen belastet, die das Kollektiv verlassen.
Wie Finanztest leider gar nichts aus dem letzten Test und der Kritik gelernt hat und den Verbraucher mit wieder neuem Unsinn verunsichert.
Sicher ist gar nichts: Im Dickicht der Versicherungsprodukte fällt es schwer, zwischen wichtig und unwichtig zu unterscheiden. Welche Policen braucht wirklich jeder„ Und welche sind nur in bestimmten Fällen nötig“
Seit ihrer Einführung ist die elektronische Gesundheitskarte umstritten. Denn es gibt sie nur noch mit Passbild. Ob das Foto wirklich den Kartenbesitzer zeigt, prüft offenbar keiner. Den Beweis lieferte jetzt ein Twitter-User – mit Hilfe der Sesamstraße.
Fehlanreize verringern und Produkttransparenz erhöhen – mit der Überarbeitung der Versicherungsvermittler-Richtlinie (IMD2) sollte das erreicht werden. Seit zwei Jahren wartet die Branche auf eine Lösung. Beim BdV-Wissenschaftstag wurde das diskutiert.
Versicherungen müssen verkauft werden. Hunderttausende helfen dabei – als Tippgeber, Vertreter oder Makler. Viele schauen nur aufs Geld und sind abhängig von den Anbietern. Wenige bieten unabhängigen Rat. Ein Überblick.
Der neue Endkunden-Vergleichsrechner, den Morgen & Morgen auf den Markt bringen will, wird bereits stark nachgefragt. Dabei weiß bis heute noch niemand, wie das Programm, das Makler „einfach auf ihre bestehende Homepage einbinden können“, aussehen soll.
Arbeiten im Alter soll attraktiver werden. Deswegen will die Union solche Firmen von Sozialbeiträgen befreien, die ältere Mitarbeiter beschäftigen. Doch die Idee erweist sich als große Kostenfalle.
Die Ermittlungen rund um den möglichen Datenskandal beim Versicherungskonzern Debeka dauern länger als geplant. Die Finanzaufsicht Bafin kündigt eine Verzögerung von einem Monat an – einen Grund nennt sie aber nicht.
Die niedrigen Zinsen haben auf langfristige Geldanlagen eine große Auswirkung. Trotzdem halten Privatleute wie Kletten daran fest. Das Problem macht Gastautor Volker Looman, unabhängiger Finanzanalytiker in Bremen, an zwei Beispielen deutlich.
Die Allianz verwaltet 500 Milliarden Euro Kapitalanlagen. Wegen der niedrigen Zinsen will sie mehr als bisher davon in Aktien stecken. Und wirbt für Verbriefungen.
Auf Druck der Regierung wird es nun doch eine Haftpflichtversicherung für freiberufliche Geburtshelferinnen geben. Allerdings nur befristet und zu einem hohen Preis.
Die Zusammenarbeit mit Maklerpools wird bei Vermittlern immer beliebter. Doch welche Strategie muss ein Maklerpool verfolgen um in diesen schwierigen Zeiten am Markt erfolgreich bestehen zu können?
 
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