Solvabilität im Vergleich 2006 bis 2015

25.5.3016 – Map-Report 884 enthält grafische Detailübersichten zur Eigenmittelausstattung für 64 Gesellschaften. Das niedrige Zinsniveau hat besonders bei der Solvabilität der Lebensversicherer Spuren hinterlassen.  

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Die Map-Report-Redaktion hat erneut die Lebensversicherer, private Krankenversicherer und Versicherungskonzerne einer Analyse der Solvabilitätsquoten unterzogen. In der Neuauflage der Untersuchung wird die Entwicklung der Eigenmittelquoten über die vergangenen zehn Jahre grafisch dargestellt.

Die höchsten Kennzahlen

Die höchste Kennzahl der Lebensversicherer beträgt 299,5 Prozent. Damit ist die Solvabilitäts-Quote knapp dreimal höher als von der Aufsichtsbehörde gefordert. Unter den Teilnehmern der privaten Krankenversicherer lag der höchste Wert bei 561,1 Prozent. Bei insgesamt vier Krankenversicherern war die Eigenmittelquote über fünf Mal höher als gefordert.

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Unterschiedliche Trends

Trotz schwieriger Rahmenbedingungen haben etliche Gesellschaften ihr Eigenkapital deutlich  ausgebaut. In der Lebensversicherung haben 21 von 54 Unternehmen die Eigenmittel im Vergleich zum Vorjahr teils deutlich gestärkt. Der Spitzenwert lag hier bei 68,5 Prozent.

Bei den teilnehmenden Krankenversicherern ist das Verhältnis zwischen fallenden und steigenden Quoten ausgeglichen. 14 Anbieter meldeten positive Veränderungen, 14 Mal ging es abwärts. Der Spitzenreiter legte um 40,8 Prozent zu und auch der höchste Rückgang betrug 40,8 Prozent.

Eine fallende Solvabilitätsquote bedeutet nicht zwangsläufig, dass die absolute Höhe der Eigenmittel rückläufig war. Vielfach ist der Bedarf an Eigenmitteln schlicht schneller gestiegen als die Eigenmittel selbst.

Wie bei jeder Umfrage sind nicht alle Anbieter bereit, die erbetenen Daten zu offenbaren. Wer schweigt, wird seine Gründe dafür haben.

Inhaltsverzeichnis

In Map-Report 884 lesen Sie:

  • Solide Finanzkraft, Seite 5
  • Diesen Gesellschaften wurde die Umfrage gesendet, Seite 7

Gesamtübersichten

  • Lebensversicherung: Die höchste Solvabilitätsquote 2015, Seite 10
  • Private Krankversicherung: Die höchste Solvabilitätsquote 2015, Seite 12
  • Versicherungs-Konzerne: Die höchste Solvabilitätsquote 2015, Seite 13
  • Lebensversicherung: Veränderung der Solvabilitätsquote 2015, Seite 14
  • Private Krankenversicherung: Veränderung der Solvabilitätsquote 2015, Seite 16
  • Versicherungskonzerne: Veränderung der Solvabilitätsquote 2015, Seite 17

Einzelauswertungen

  • Aachenmünchener, Seite 18
  • Allianz, Seite 19
  • Alte Leipziger, Seite 20
  • Alte Oldenburger, Seite 21
  • Axa, Seite 22
  • Barmenia, Seite 23
  • Bayerische Beamtenkranken, Seite 24
  • Bayern-Versicherung, Seite 25
  • Central, Seite 26
  • Concordia Oeco, Seite 27
  • Condor, Seite 28
  • Continentale, Seite 29
  • Cosmos, Seite 30
  • Credit Life, Seite 31
  • Debeka, Seite 32
  • Deutscher Ring, Seite 33
  • DEVK, Seite 34
  • DEVK Eisenbahn, Seite 35
  • Dialog, Seite 36
  • Direkte Leben, Seite 37
  • DKV, Seite 38
  • Ergo, Seite 39
  • Ergo Direkt, Seite 40
  • Europa, Seite 41
  • Familienfürsorge, Seite 42
  • Generali, Seite 43
  • Hallesche, Seite 44
  • Hannoversche, Seite 45
  • Hansemerkur, Lebensversicherung, Seite 46
  • Hansemerkur Krankenversicherung, Seite 47
  • Heidelberger, Seite 48
  • Huk-Coburg, Seite 49
  • Ideal, Seite 50
  • Iduna, Seite 51
  • Inter, Seite 52
  • Karlsruher, Seite 53
  • LV1871, Seite 54
  • LVM, Seite 55
  • Mannheimer, Seite 56
  • Mecklenburgische, Seite 57
  • Mylife, Seite 58
  • Öffentliche Braunschweig, Seite 59
  • Öffentliche Oldenburg, Seite 60
  • Ösa, Seite 61
  • Pax-Familienfürsorge, Seite 62
  • Provinzial Kranken, Seite 63
  • Provinzial Nordwest, Seite 64
  • R+V, Seite 65
  • Signal, Seite 66
  • Stuttgarter, Seite 67
  • Süddeutsche, Seite 68
  • SV, Seite 69
  • SV Sachsen, Seite 70
  • Swiss Life, Seite 71
  • Talanx, Seite 72
  • UKV, Seite 73
  • Universa, Seite 74
  • VGH, Seite 75
  • Victoria, Seite 76
  • Volkswohl Bund, Seite 77
  • Württembergische, Seite 78

Konditionen

Der Map-Report Nummer 884 – „Solvabilität im Vergleich 2006 bis 2015“ ist lieferbar als (nicht druckbare) PDF-Datei für 77 Euro und als gedrucktes Heft für 85 Euro, jeweils einschließlich Mehrwertsteuer. Jetzt bestellen.

Die Konditionen für Sammelbestellungen und weitergehende Nutzungsrechte fordern Sie bitte für Ihren Bedarf per E-Mail oder über unser Kontaktformular an.

 
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