26.3.2012 – Ein nicht nur für die in der gesetzlichen Unfallversicherung nicht erfassten Bevölkerungsgruppen interessanter und damit auch wichtiger Artikel.
Leider haben die Tester anscheinend versäumt, auch die Tarife der Deckungskonzeptanbieter zu berücksichtigen, die ja nur von versichererunabhängigen Maklern und Mehrfachvertretern vertrieben werden können.
Wenn schon in den geprüften Tarifen für zwölfjährige Kinder eine Progression berücksichtigt wurde, hätte diesem Test auch ein Vergleich der im Markt angebotenen verschiedenen Progressionsstaffeln hinzugefügt werden müssen.
Da meines Wissens die meisten Unfälle eine Invalidität zwischen zehn und 45 Prozent verursachen, habe ich meinen Mandanten während meiner aktiven Tätigkeit die Progressionsstaffel 350 Prozent empfohlen, die zwar auch erst ab 25 Prozent Invalidität überhaupt greift, aber in diesen häufigeren Fällen mehr Leistung bringt.
Nach meinem Wissen bietet nur ein Versicherer eine Progressionsstaffel an, die schon ab 20 Prozent Invalidität einsetzt.
Franz Karl Schwarz
zum Artikel: „Die Preis-Leistungssieger in der Unfallversicherung”.
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