27.8.2012 – Wieder einmal werden in einem „Vergleich“ der Stiftung Warentest Angebote, die meines Erachtens für Familien mit Kind(ern) eigentlich obligatorisch alternativlos sein sollten, nicht berücksichtigt.
Während meiner aktiven Zeit habe ich in diesen Fällen zumindest eine dieser Alternativen angeboten. Dabei ist es möglich, im Vertrag zwei Personen zu versichern mit gleich oder unterschiedlich hohen Versicherungssummen.
Der größte Vorteil dieser Alternativmöglichkeiten ist, dass im Falle des Todes eine der beiden versicherten Personen, die überlebende Person, mit ihrer versicherten Summe ihr ganzes Leben lang versichert bleibt und zwar ohne weitere Beitragszahlung.
Leider gab es, zumindest während meiner aktiven Zeit nach meinem damaligen Wissen, nur zwei Gesellschaften die diese, meines Erachtens für Familien mit Kind(ern) obligatorische, höchst sinnvolle Alternative angeboten haben. Leider war von beiden Anbietern nur einer so kulant, die lebenslange Nachversicherung für den hinterbliebenen Teil der beiden versicherten Personen beitragsfrei weiterzuführen.
Franz Karl Schwarz
zum Artikel: „Die günstigsten Risikolebens-Versicherungen”.
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