Nicht immer von Streithanseln trennen

22.8.2012 – „Aus seiner Sicht wird damit durch die Kündigungen das Versicherungsprinzip pervertiert.“

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Ein wenig seltsam ist das schon. Man kündigt den Kunden und muss trotzdem für den Schaden einstehen. Das heißt, man geht davon aus, dass ein Kunde, der gegen einen Versicherer klagt, weil er sich von diesem geschädigt fühlt, ein Streithansel ist, der die Versicherten-Gemeinschaft schädigt?

Da stimme ich Erwin Hausen zu, der oben genannte Satz passt da sehr gut. Ein Versicherer muss sich von Streithanseln trennen können und muss dies gelegentlich auch tun. Dies im oben genannten Fall zu tun, halte ich für falsch und unverständlich. Auch dieser Vorgang wird dazu beitragen, das Image unserer Branche weiter zu schädigen.

Peter Föll

foell@ino24.de

zum Artikel: „Bestandskündigungs-Welle bei der Auxilia?”.

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