8.10.2012 – Jede/r muss sich doch die Frage stellen, weshalb ist das so – und dies schon seit Jahrzehnten in unserer modernen Gesellschaft! Frauen haben oft bessere Qualifikationen (oft Top-Noten – auch in sogenannten Frauenberufen), es werden hohe Anforderungen (auch geistig, im Qualifikationsniveau, Berufserfahrung, Fremdsprachen et cetera gestellt – auch an Abschlussprädikaten).
Letztendlich verdient die voll qualifizierte, erfahrene Bürokauffrau, Sekretärin, Friseuse, die die Ausbildung mit besten Noten abgeschlossen hat und schon einige Jahre Berufserfahrung besitzt, weniger als ein Acht-Klassen-Schlosser oder -Maurer mit Notendurchschnitt vier.
Und Überstunden in Büroberufen werden oft nicht bezahlt (da ja im so guten „Gehalt“ inbegriffen). Dadurch ist es den Frauen – auch im Vollzeitjob – finanziell oft nicht möglich, sich mit diesen mickrigen Gehältern eine angemessene Altersvorsorge für die (kleine) gesetzliche Rente aufzubauen.
Kerstin Jaro
zum Leserbrief: „Problem sind typische Frauenberufe”.
Arbeitsverträge rechtssicher gestalten.
Wie erfahren Sie im Praktikerhandbuch „Versicherungsvermittler als Arbeitgeber“.
VersicherungsJournal hat höchste Reichweite und Relevanz bei Versicherungsmaklern
Es dient Versicherungs- und Finanzmaklern als wichtigste Entscheidungshilfe bei der Anbieter- und Produktauswahl und hat die höchste Reichweite in dieser Zielgruppe. Diese Spitzenpositionen werden VersicherungsJournal.de zum fünften Mal in Folge bestätigt.



Diese Seite empfehlen
Empfehlen Sie diese Seite per E-Mail oder über
Kontaktaufnahme
Bei Fragen oder Wünschen schreiben Sie uns gerne über das Kontaktformular.
Alternativ können Sie uns anrufen. Alle Kontaktdaten finden Sie auf der Ansprechpartner-Seite.