Exorbitante Beiträge zu zahlen

11.1.2017 – Reines Wahlgeplänkel! Wenn die SPD unbedingt verlieren will, dann braucht sie nur die Beamten verärgern. Von denen will keiner in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV).

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  1. Die Kosten, die dann auf die GKV zukommen: 15 Milliarden p.a. Eine Beitragserhöhung der Kassen wäre unabwendbar.
  2. Dieser Plan oben: ein Aushungern der privaten Krankenversicherung (PKV), würde bedeuten: Diejenigen, die bereits in der PKV sind (und nicht mehr zurück in die GKV dürfen ) würden exorbitante Beiträge bezahlen, so an die 2.000 Euro monatlich.
  3. Es gäbe dann 90 Prozent der Selbstständigen, die keine Versicherung mehr haben würden, denn die können das nicht bezahlen! Da hilft der Zwang zur Krankenversicherung (gesetzlich vorgeschrieben) überhaupt nichts. Wenn ein Selbständiger monatlich 1.000 Euro verdient, muss er diverse Versicherungen bezahlen (Betriebshaftpflicht, Kfz ...), dann braucht er was zu essen und Miete muss er auch zahlen. Wie soll er also diese Beitrag bezahlen?

Raimund Brendle

brendle@arcor.de

zum Artikel: „Erneuter Frontalangriff auf die PKV”.

Leserbriefe zum Leserbrief:

+Gabriele Fenner - Solidarität kostest halt etwas. mehr ...

Raimund Brendle - Es gibt dann erst recht zwei Klassen. mehr ...

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