Ein Handwerker müsste für diesen Lohn 100 Stunden arbeiten

30.8.2010 – Es ist mir schleierhaft, mit welcher Unverfrorenheit man einen von einem Kunden zu zahlenden Betrag von 6.000 Euro für die Vermittlung einer Police noch als „Honorar“ bezeichnen darf.

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Dafür muss ein selbstständiger Handwerker rund 100 Stunden arbeiten. Und da wundert man sich auch nicht, dass diese Methoden für Frau Aigner & Co ein rotes Tuch sind. Schande auch über den Versicherer, der bei solchen Tricks mithilft.

Auch wundert es nicht, dass die Fernsehmagazine solche Fälle immer wieder aufgreifen (siehe Sendung Markt kürzlich im WDR-Fernsehen: http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2010/0726/03_provisionen.jsp)

Hubert Clemens

hcl@onlinehome.de

zum Leserbrief: „Traurige Unkenntnis”.

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