Bestehende Transparenz reicht aus

16.10.2012 – Die bestehende Transparenz in der privaten Krankenversicherung (PKV) reicht vollkommen aus. Die Anfeindungen würden durch noch mehr Transparenz nicht abnehmen. Vielmehr würden einerseits dann neue Baustellen aufgemacht. Andererseits würde man zugeben, dass die Anfeindungen und die harschen Vorwürfe berechtigt sind. Das wäre der völlig falsche Weg.

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Die Branche darf sich nicht beugen. Sie muss sich wehren und zwar öffentlich und das richtig und nicht halbherzig. Doch davon ist nichts zu hören oder zu lesen.

Was machen eigentlich die Branchenspitzen den lieben langen Tag? Die Aussage, die Branche mache so weiter wie bisher, als gebe es die Anfeindungen nicht, stimmt leider, doch aus ganz anderen Gründen als die von Reinhard Klages genannten.

Marcello Straface

m_straface@yahoo.de

zum Artikel: „Kritik an „Geheimniskrämerei“ der PKV”.

Leserbriefe zum Leserbrief:

Thorulf Müller - PKV besticht mit massiver Intransparenz. mehr ...

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