Karriere & Mitarbeiter

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Auch die grobe Beleidigung eines Vorgesetzten berechtigt den Arbeitgeber nicht in jedem Fall zu einer fristlosen Entlassung, wie ein kürzlich veröffentlichtes Urteil belegt. mehr ...
Ein Mitarbeiter hatte Kundendaten für einen Flirtversuch missbraucht. Als ihm sein Arbeitgeber deshalb wegen einer schweren Pflichtverletzung kündigte, zog der Mann vor den Kadi. mehr ...
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Nachdem der befristete Arbeitsvertrag eine Arbeitnehmerin als Vertretung bei ein und demselben Unternehmen über ein Dutzend Mal verlängert wurde, klagte die Frau auf Festanstellung. Der Fall ging bis vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH). mehr ...
Ein Oberarzt fühlte sich von seinem Chef schikaniert. Das Landesarbeitsgericht musste daraufhin entscheiden, wann von einem Schadenersatz-Ansprüchen auslösenden Mobbing am Arbeitsplatz gesprochen werden kann. mehr ...
Ein Beschäftigter hatte sich aus beruflichen Gründen gegen Grippe impfen lassen und ist seitdem gesundheitlich beeinträchtigt. Ob dies als Arbeits- oder Dienstunfall gelten kann, wurde vor Gericht geklärt. mehr ...
Das Bundesarbeitsgericht hat sich mit der Frage der Zahlung von Weihnachtsgeld an Arbeitnehmer befasst, die sich in einem Kündigungsverhältnis befinden. mehr ...
Das Brandenburgische Oberlandesgericht hat sich mit der Frage befasst, ob ein Arbeitgeber Einfluss auf die Krankenkassenwahl eines Beschäftigten nehmen darf. mehr ...
Das Hessische Landesarbeitsgericht hat sich mit der Frage befasst, ob ein Beschäftigter seinem Ex-Arbeitgeber gegenüber einen Anspruch auf Ersatz eines verlorengegangenen oder beschädigten Zeugnisses hat. mehr ...
Ein Arbeitgeber hatte eine Mitarbeiterin entlassen, die über Jahre hinweg erhebliche krankheitsbedingte Fehlzeiten aufwies. Dagegen zog die Klägerin vor das Landesarbeitsgericht. mehr ...
In Deutschland herrscht die Praxis, bei betrieblich bedingten Kündigungen eine Sozialauswahl zu treffen, die das Lebensalter der Beschäftigten berücksichtigt. Doch verstößt dies gegen europäisches Recht? mehr ...
Das Landesarbeitsgericht Köln hat sich mit der Frage befasst, ob ein Arbeitgeber von einem Beschäftigten schon am ersten Tag seines krankheitsbedingten Fehlens eine Krankschreibung verlangen darf. mehr ...
Ein Beschäftigter hatte auf eine Anweisung mit einem Nazispruch reagiert. Als der Arbeitgeber ihn deshalb ohne vorherige Abmahnung entließ, zog der ehemalige Mitarbeiter vor Gericht. mehr ...
Ein Arbeitgeber hatte einen Beschäftigten fristlos entlassen, nachdem dieser geschäftliche E-Mails als Kopie auf sein privates E-Mail-Konto weiterleitet hatte. Dagegen wehrte sich der Entlassene vor Gericht. mehr ...
Eine Frau war über mehrere Jahre in Elternzeit. Für diese Spanne wollte sie sich Anspruch auf bezahlten Urlaub anrechnen lassen und klagte auf die Zahlung einer Urlaubsabgeltung. mehr ...
Ein Arbeitgeber hatte im Rahmen einer betrieblichen Vereinbarung die Zusage gemacht, auf ordentliche betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten. Als sich seine wirtschaftliche Situation verschlechterte, wollte er dies aufkündigen. Die Sache landete von Gericht. mehr ...
Ein Arbeitnehmer wollte mehrfach von dem gesetzlich verbrieften Recht auf eine Auszeit zur Pflege Angehöriger für ein und dieselbe Person Gebrauch machen. Damit war allerdings der Arbeitgeber nicht einverstanden. mehr ...
Die Absendung eines Kündigungsschreibens per Einschreiben gilt als probates Mittel, um einen Beschäftigten rechtsgültig zu entlassen. Doch unter Umständen verfehlt es seine Wirkung, wie ein aktuelles Urteil zeigt. mehr ...
Ein Arbeitgeber hatte einen Langzeitarbeitslosen eingestellt und dafür Lohnkostenzuschüsse erhalten. Als er den Mitarbeiter kurz nach Ende der Zuschusszahlung kündigte, forderte die Bundesagentur für Arbeit einen Teil davon zurück. Daraufhin zog das Unternehmen vor Gericht. mehr ...
Das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz hatte zu entscheiden, ob ein Arbeitgeber, der seinen Beschäftigten über lange Jahre ein Weihnachtsgeld gezahlt hat, aus wirtschaftlichen Gründen weitere Zahlungen verweigern darf. mehr ...
Nicht zuletzt auch um ihre Karrierechancen zu erhöhen tummeln sich inzwischen viele Beschäftigte in sozialen Online-Netzwerken. Um dabei keine Eigentore zu schießen, gibt das Internet-Karriereportal Monster ein paar wertvolle Tipps. mehr ...
Der „Pension Day 2011“ der Swiss Life überraschte mit neuen personalpolitischen Perspektiven der betrieblichen Altersversorgung. Außerdem gab es Klagen über Brüssels „Luxussorgen“. mehr ...
Wer sich um eine Stelle bewirbt, muss immer häufiger damit rechnen, dass sich sein potenzieller Arbeitgeber im Internet über ihn informiert. Um dabei keine schlechte Figur zu machen, gibt es einige Tricks. mehr ...
Darf einem Beschäftigten gekündigt werden, weil er Belegexemplare von Werbegeschenken seines Arbeitgebers an Mitarbeiter des Betriebes weitergibt? mehr ...
Weil er einen Betriebszweig stilllegen wollte, entließ ein Arbeitgeber rund die Hälfte seiner Beschäftigten. Eine Abfindung wollte er den Gekündigten jedoch nicht zahlen. Der Fall ging bis vor das Bundesarbeitsgericht. mehr ...
Ein Schwerbehinderter war mit einer Bewerbung nicht erfolgreich. Weil das Unternehmen nicht geprüft hatte, ob die Stelle mit einem Schwerbehinderten besetzt werden kann, verlangte er Schadenersatz wegen Diskriminierung. Der Fall ging bis vor das Bundesarbeitsgericht. mehr ...
 
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Leserbriefe des Ressorts Karriere & Mitarbeiter
Kai Behrens zum Artikel „Wenn ein Einschreiben nicht ausgehändigt wird”. mehr ...
Achim Finke zum Artikel „Streit um Diskrimierung bei Stellenausschreibung”. mehr ...
Gerhard Jüttner zum Artikel „Karriere-Sprungbrett Niedriglohnsektor?” mehr ...
Andreas Hagendorf zum Artikel „Rechtsstreit um Kündigungsschreiben”. mehr ...
Ulrich Schilling zum Artikel „Von den arbeitsrechtlichen Folgen einer Urkundenfälschung”. mehr ...
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